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Unser Engagement

Nein zu Krank und Arm - Gesundheit

Gesundheit darf kein Privileg sein

Immer mehr Menschen leben in manifester Armut und sind gleichzeitig von Krankheit bedroht – auch im reichen Österreich. 2010 waren eine halbe Million Menschen davon davon betroffen – das sind um rund 140.000 Personen mehr als noch im Jahr 2005.

Menschen in Armut weisen einen vier Mal schlechteren Gesundheitszustand auf, sind doppelt so oft krank und haben eine bis zu vier Jahre kürzere Lebenserwartung in Europa.
Viele von ihnen können sich nicht einmal mehr einen Zahnarztbesuch leisten: Durchschnittlich leben etwa 150.000 Menschen in Österreich in einem Haushalt, in dem mindestens ein Mitglied dringend einen Arzt oder Zahnarzt benötigen würde, diesen aber aus finanziellen Gründen nicht aufsuchen kann.

Und immer öfter ist es auch umgekehrt: Es ist leider belegt, dass Menschen mit chronischen Erkrankungen meist unverschuldet in Armut geraten. Menschen verlieren ihren Job, weil sie entweder ausgebrannt sind oder krank werden – und geraten ebenso in die Armutsspirale.
Die Folgen dieser Entwicklung sind in vielerlei Hinsicht fatal: Etwa 30% unserer Erwerbsfähigen sind schon durch Krankheit armutsgefährdet. Medizinisch gesehen kann es zum Wiederaufflammen von Armuts-Krankheiten kommen, für die Volksgesundheit führt die Chancenlosigkeit vieler Menschen zu einer allgemeinen Destabilisierung und zu allgemein sinkender Wirtschaftskraft.

Die Initiative NEIN ZU KRANK UND ARM
Deshalb haben wir die Initiative gebildet. Wir wollen nicht zusehen, sondern aktiv dagegen angehen. Durch direkte finanzielle Hilfe an Betroffene, durch Aufklärungs- und Bewusstseinsarbeit und durch aktive Arbeit mit Engagierten aus Unternehmen ud Öffentlichkeit. Denn Gesundheit darf kein Privileg sein!

Unsere Arbeit