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Unsere Schwerpunkte

Nein zu krank und arm - Unsere Schweprunkte




  • Etwa 300.000 Menschen sind in Österreich gesundheitlich mehrfach belastet und gleichzeitig von Armut betroffen.
  • In Österreich fehlen 80.000 kassenfinanzierte Therapieplätze für Kinder und Jugendliche.
  • Mindestens 110.000 Menschen in Österreich bräuchten eine Psychotherapie. Nur 35.000 bekommen diese Behandlung voll finanziert. Weitere 30.000 berappen hohe Selbstbehalte. 45.000 Menschen können sich die Psychotherapie schlichtweg nicht leisten.

Die Initiative NEIN ZU KRANK UND ARM ist eine neue Art der sozialen Organisation mit folgenden Zielen:

1

Der Soforthilfefonds

Ausbau der raschen und unbürokratischen Soforthilfe, sowie der Case Management Kompetenz. Vernetzung mit anderen staatlichen und nichtstaatlichen Institutionen in der Sofort- und Direkthilfe für kranke, armutsbetroffene Erwachsene und Kinder, die Therapie und Lebenshilfe benötigen, dies ist unser Schwerpunkt.

2

Anwaltschaftliche Arbeit

Unternehmenskooperationen, fachlich basierte Öffentlichkeitsarbeit/Symposien, Fundraising, Netzwerkarbeit, Schwerpunkt ist wiederum die Vernetzung mit den vier Säulen: Medien, Wirtschaft, Politik und der NPO-Sektor.

3

Die Rettungsinsel

Ein Gesundheitszentrum für armutsbetroffene ÖsterreicherInnen (Arbeitstitel: Die Rettungsinsel). Wir planen die Umsetzung eines Modellprojektes gemeinsam mit internationalen Architekten und international relevanten staatlichen und nichtstaatlichen Organisationen sowie unseren Stiftern, Unterstützern und Sponsoren.

Informationsfolder „Die Rettungsinsel: Medizinische Erstversorgung für sozial benachteiligte Menschen“